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Ein Wochenende am Comersee

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Eine Reise an eine der faszinierendsten Seelandschaften Italiens: Idyllisch und glamourös zugleich besticht der Comersee mit herrlichen Uferlandschaften, märchenhaften Ortschaften und eindrucksvollen Residenzen.

Der Comersee ist der Adonis der oberitalienischen Seen. Lario nennen ihn die Uferbewohner zärtlich. Der drittgrösste See Italiens ist für seine atemberaubende mediterran-alpine Naturkulisse und seine wunderschönen Villen und Gärten berühmt. Während sich am Westufer die hochherrschaftlichen Villen aus der Belle Époque an Eleganz und Noblesse überbieten, liegt die reizvollste Landschaft am Zusammenfluss der beiden Arme des Sees: beim winzigen Örtchen Bellagio. Von hier aus kann man die schönsten Ausblicke auf den Monte Legone am Ostufer des Sees sowie spektakuläre Sonnenuntergänge geniessen. Idealer Ausgangspunkt für die Erkundung des Comersees bildet Como – die Geburtsstadt von Alessandro Volta und ehemalige Metropole der europäischen Seidenindustrie. Mit ihren antiken Palästen und wunderschönen Villen, den Denkmälern, den kleinen lebendigen Plätzen und langen Seepromenaden, die zum gemütlichen Flanieren einladen, gehört die Kleinstadt «ennet der Grenze» zu den schönsten Städten der Lombardei. Die angenehmste Weise, um die pittoresken Dörfer des Comersees zu erkunden, ist der Seeweg per Schiff oder Fähre. Zu den besonders beschaulichen Ausflugszielen zählen unter anderem Varenna, Ossuccio und Tremezzo. Bunte Gässchen mit kleinen Kunstläden und Boutiquen laden zum Flanieren ein, während an der Uferpromenade gemütliche Bars zum Aperitivo all’ italiana locken. 

Weitere Informationen finden Sie in unserem Magazin 02/21, jetzt am Kiosk erhältlich oder Online bestellen.

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